US-Wahlen: Warum den Globalisten ein Präsident Trump mehr nutzt als eine Präsidentin Clinton

Die meisten dachten bereits vor Monaten, dass Hillary Clinton so gut wie im Weißen Haus sitzt. Sowohl die Medien als auch Vertreter des politischen Systems aus beiden Lagern (Demokraten und Republikanern) waren sich so sicher, dass man fast das Gefühl hatte, dass die US-Wahlen eigentlich nicht mehr notwendig sind, weil der Sieger eh schon feststeht (was es paradoxerweise auch tut, aber eben aus einem anderen Grund heraus). Selbst Online-Wettseiten sahen in Clinton eine sichere Sache. Doch plötzlich ist alles anders. Plötzlich kam da der Mailverkehr eines gewissen Anthony Weiner und einer Huma Abedin daher.

Während viele von der Wiederaufnahme der FBI-Untersuchungen im Bezug auf den Email-Skandal (Nutzung eines eigenen privaten Mailservers) überrascht waren, passt es für mich genau ins gewünschte Drehbuch derjenigen, die (siehe Klammersetzung oben) die Fäden in den Händen halten. Hunderte von Zeitungen, TV-Stationen und Websites weltweit versuchen gerade die Wiederaufnahme als „Fehlverhalten“ des FBI darzustellen – anstatt als Sieg der Gerechtigkeit. Zahlreiche alternative Analysten wurden ebenfalls auf dem falschen Fuss erwischt und versuchen gerade „ihren Hintern zu retten“ und schreiben auf einmal, dass Trump doch eine Chance hat die Wahl zu gewinnen. Die verrückteste Wahl aller Zeiten in der Geschichte der USA wird immer undurchschaubarer.

Dabei gilt es, sich auf zwei Punkte zu konzentrieren, die dieses „Durcheinander“ auflösen helfen. Zum einen muss man den wahren Zweck hinter dieser Wahl beleuchten, was vielen Menschen sehr schwer fällt, da sie davon ausgehen, dass Clinton die Frau der Wahl für die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) ist. Und zum anderen muss man sich mit dem Timing von Enthüllungen, Untersuchungen und Berichterstattung beschäftigen.

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