Manipulieren Google und Youtube die US-Wahlen?

Wikileaks hat eine Email veröffentlicht, die von Eric Schmidt, dem Google-Gründer, stammen und seinen Mitarbeitern weitergeleitet worden sein soll. Im April 2014 macht er Vorschläge, wie eine 1,5 Milliarden Dollar schwere Kampagne zur Wahl von Hillary Clinton führen soll. Es ist unklar, wer das Geld aufbringt, aber vermutlich meint er damit den Gegenwert der vorgeschlagenen Maßnahmen.

Unter anderem schlägt Schmidt vor, dass man statt telefonische Umfragen Internet-Umfragen nutzen soll. Es liegt auf der Hand, dass diese leichter zu manipulieren sind, wenn derjenige, der sie durchführt im Auftrag von Clinton handelt. Außerdem schlägt Schmidt vor, Google-Nutzerdaten zu verwenden um Wählerprofile zu erstellen.

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